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BLOG vom 27.03.2012


Little Laverall: Erinnerung an Jen in der Grafschaft Kent
Autor: Emil Baschnonga, Aphoristiker und Schriftsteller, London
 
Gestern stöberte ich im Schuppen und entdeckte mein 1. Buch „Zwischenblende 24“ wieder, nach fast 50 Jahren … Es ist die Bestandaufnahme eines 24-Jährigen mit stark biografischem Einschlag, worin ich u. a. meine Bekenntnisse und Gedanken zum Leben und meiner Umwelt auf über 200 Seiten äusserte. Ein Kapitel galt meinen Lieblingsdichtern, abgelöst von philosophischen Betrachtungen, wie etwa „Der Nachsicht empfohlen“ oder „Die Überbewertung des Wissens“, vermischt mit allerlei zeitkritischen Gedanken. Dazwischen sind auch Geschichten eingeflochten. Hier, leicht gekürzt, wähle ich jene über meinen Aufenthalt über Pfingsten 1964 in „Little Laverall“ aus.
 
„Little Laverall“
Tudor nennen die Engländer ihre Riegelbauten, und in ein solch’ schmuckes Häuschen in der Grafschaft Kent wurden meine chinesische Freundin Jen und ich über Pfingsten 1964 eingeladen. Sie hatte mich geschickt und listig in die nur für sie geltende Einladung miteinbezogen. Die Gastgeberin, Miss Knight, eine 75-jährige Missionarin, musste einstimmen, einem ernsthaften Jüngling auch etwas ländlichen Frieden und ein Obdach zu bieten.
 
Erst am Vortag unsere Abreise weihte mich Jen in ihr Vorhaben ein. Ich konnte nicht kneifen. Mein Zwiespalt vertiefte sich, als sie mir etliche Verhaltensregeln einschärfte. Keineswegs dürfe ich durchblicken lassen, dass wir im gleichen Boarding House wohnen, sondern höchstens im gleichen Quartier. „Es macht sich besser“, war ihre verschlüsselte Antwort auf meinen Einwand. Überdies sei auch ich ein Musikstudent. Um dies zu bekräftigen, solle ich meinen Geigenkasten mitnehmen. Damit ist ein Amateur schwerlich einverstanden, denn er klemmt sein misshandeltes Instrument nicht freiwillig unter das Kinn für einen Soloauftritt. „Ich werde dich auf dem Piano begleiten“, ermunterte mich Jen. „Einige Passagen aus dem Bach Violinkonzert in C-Dur kannst du ja ganz passabel spielen …“.
 
„Und was sonst noch?“ flocht ich ein.
 
„Am besten nennst du mich formell Lien-Tse.“ Bevor ich aufbegehren konnte, fügte Jen (pardon: Lien-Tse) hinzu: „Etwas Gartenarbeit ist gesund und wird ausserdem von der alten Dame geschätzt.“
 
Befrachtet mit Reisetaschen, Geigenkasten und einem tauenden Poulet bestiegen wir anderntags den Zug im Charing Cross. Eine Stunde später warteten wir in Turnbridge Wells auf den Bus nach Speldhurst. Der nette Chauffeur hielt eigens für uns bei einem Feldweg an. „Little Laverall finden Sie ganz unten in der Mulde“, wies er uns den Weg durch die Hecken.
 
In Speldhurst und Umgebung ziehen sich wohlhabende Leute für ihren Lebensabend zurück. Nicht umsonst wird die Grafschaft Kent als der „Garten Englands“ gepriesen: Die malerischen, teils noch strohbedeckten Riegelbauten sind Refugien, wovon der Stadtmensch träumt, eingenistet und halb versteckt hinter Hecken und Büschen, von gepflegten Ziergärten umgeben, nur vom geruhsamen Wanderer entdeckt.
 
Bei der nächsten Wegabbiegung hüpft Jen jauchzend voran, einem besonders idyllischen Cottage zu. Etwas verloren sehe ich ihrem Begrüssungstaumel mit der Missionarin zu. Einen Menschen in knappen Worten vor dem Leser bildhaft aufsteigen zu lassen, nicht nur äusserlich, sondern in seinem Gebaren und seinen Wesenszügen, bleibt ein sprachliches Abenteuer, das leicht misslingt. Heinrich Mann beherrschte diese Kunst etwa so: „… seine abstehenden Ohren, die die Wirkung des durchgezogenen Scheitels erhöhte und die katerhaft in Schläfenwulsten gebetteten Augen.“
 
Eine alte Dame, erst noch mit milchweisser Haarflechte rührend ums Haupt geflochten, will liebevoller geschildert sein. Ihre flinken, von Fältchen umringten, hellblauen Augen musterten mich, als Lien-Tse mich als Schweizer vorstellte. „Da sind sie hier am rechten Ort, das kleine Tälchen wird als „Little Switzerland“ bezeichnet,“ sagte sie.
 
Ihre Autorität stand ihr ins Gesicht geschrieben, und sie wusste um ihren Platz in dieser Welt, als sie uns ins Haus bat. Auch die Schüsseln, Teller, Kellen und Pfannen richteten sich nach ihr aus und hatten ihren festen Platz in der Küche, wo sie eine Pfanne Wasser für den Tee auf den Herd setze. „Lien-Tse, tische den Tee bitte nebenan auf. Ich zeige unserem Gast sein Zimmer.“ Ich folgte ihr über die knarrende Stiege in den 1. Stock und stellte meine Tasche und Geige in der kleinen, grossmütterlich eingerichteten Kammer ab. „Wenn Sie sich erfrischen wollen,“ wies sie gegen den Waschkrug und das Becken auf der Marmorplatte eines Tisches. Sollte ich mir eine Krawatte umbinden? Mir entging nicht das Bücherbrett voll erbaulicher Lektüre.
 
Dem Tee war bald Genüge getan. Ich half Lien-Tse beim Abräumen und Waschen des Geschirrs. „Geht und besichtigt den Garten!“ schlug sie vor. Die Zeit für Miss Knights Gebetsstunde war gekommen. Draussen atmete ich erleichtert auf, was Jen nicht entging. „Hoffentlich will sie mich nicht bekehren,“ sagte ich. Wir durchstreiften den Garten und fanden uns zuletzt im dicht bewaldeten Tälchen. Die Nesseln waren hoch geschossen. Wir mieden die Brombeerranken und verweilten, gut geborgen, auf der morschen Bank bei der mächtigen Eiche. „Wir dürfen das Poulet nicht vergessen. Die Essenszeit ist hier früher als anderswo,“ erhob sich Jen pflichtbewusst. „Miss Knight wird das „Chicken curry“ schätzen“, versicherte mir Jen. „Übrigens habe ich eine Flasche Wein mitgenommen“, gestand ich. „Sogar ein Glas Wein wird sie schätzen!“ meinte Jen schmunzelnd.
 
Kurz nach 5 Uhr zerkleinerte ich das Huhn in der Küche. Miss Knight schnupperte anerkennend. Zuvor musste der Segen erteilt werden. Dann durfte ich ihr das Glas mit Rotwein auffüllen. Das Holz knackte im Kaminfeuer. Das Räderwerk der 4-eckigen Kaminuhr rasselte, Aufmerksamkeit heischend, ehe sie die volle Stunde im Dreiklang schlug. Ginger, der falb gescheckte Kater, erschien mit hochgestellten Schweif. „Curry ist ihm zu scharf“, sagte Miss Knight und zerbröckelte ein Biskuit für ihn. „Er lebt von Mäusen und darf deswegen nicht verwöhnt werden.“ Sie wandte sich an Lien-Tse: „Bitte giesse etwas Milch in seine Schüssel.“
 
Ich betrachte die 2 streng blickenden Ölbilder in wuchtigem Goldrahmen an der Wand. „Das sind meine Eltern selig“, bemerkte Miss Knight meinem Blick folgend. Sie war zum Plaudern aufgelegt und erzählte von ihrem kürzlichen Aufenthalt als Präsidentin der „Hongkong Mission“, mit allerlei Anekdoten durchsetzt, auf sprachliche Missverständnisse beruhend. Dabei belebten sich ihre Lachfältchen. Aus ihrer Rede spürt man die Frau, die tatkräftig ihr Leben gemeistert hat und unabhängig in sich und Gott verankert an ihren Überzeugungen festhielt.
 
Wieder streiften meine Blicke die Porträts ihrer Eltern mit ehernen, starren Ausdrücken. Sie erzogen ihre Tochter nach überlieferten strengen Regeln in einer an Geisteszucht glaubenden Zeit. Kein humorvoller Sinn barg sich in ihres Vaters Antlitz, der Strenggläubigkeit mit Bankierstüchtigkeit zu vereinen wusste und das mehr verdammende als gutheissende Familienoberhaupt war. Da sprach er, so stellte ich mir vor, das Tischgebet vor jeder Mahlzeit, und keine rosigen Kinderwangen senkten sich über das schlichte Mahl. Keine tändelnde Musse blieb sich selbst überlassen. Ihre Mutter las laut aus einem untadeligen Buch vor, während ihre Kinder und die Magd strickten. Die Kirchenglocken waren das oberste Gesetz für die Familie.
 
Lächelnd erzählte uns Miss Knight, wie einst zwischen Weihnachten und Neujahr die Hausordnung gebrochen wurde, als gleichaltrige Nichten und Neffen zu Tisch geladen, kecker Jugendmut einen Vorstoss wagte. Das Leben der kürzlich verstorbenen Königin Viktoria könne im Lichtspieltheater angeschaut werden. Angesichts bettelnder Kinderaugen liess das Oberhaupt die Schar unter strikten Weisungen dorthin ziehen, wohin er und er und seine Frau zeitlebens nie eingetreten sind. Sie stürmten weg , beeilten sich, um nebst dem salzfreien Lebensfilm der Regentin noch etwas von den Vorfilmen zu erhaschen. So hatten sie es zuvor untereinander ausgemacht. Wer kann heute nachfühlen, wie verzückt sie die Melodien der Wurlitzerorgel genossen, die bauschigen, rüschenbesetzten Gewänder der Frauen bewunderten, auch die ausladenden, federgeschmückten Hüte mit Schleiern vor den geschminkten Gesichtern. Mit glänzenden Augen eilten sie nach der Vorstellung hellauf lachend nach Hause zurück. Solches Kinderlachen war noch nie zuvor in der Stube erklungen. Kein Vorwurf schwang in ihrer Stimme, wie sie dieses Kindererlebnis schilderte, keine Anklage gegen die ungelenke, steife Welt ihrer Jugendzeit, die jede Freude hinter steifen Masken niederpresste. Das gottesfürchtige Leben hatte Vorrang. Gott spasste nicht, sondern strafte jedes noch so geringfügige Vergehen – ergebnislos, es sei denn, Abbitte wurde geleistet.
 
Mehrmals hatte sich Ginger ungeduldig geleckt und gepflegt. Er sprang ihr auf den Schoss und von dort auf den Fenstersims und durchs offene Fenster ins Freie – wohl auf Mäuse erpicht. „Lien-Tse, Bettzeit!“ rief sie, keinen Widerspruch duldend. „Finden Sie nicht auch, dass kleine Mädchen um diese Zeit – es war 10 Uhr geworden – ins Bett gehören?“ Jen schnitt mir ein erbostes Gesicht, stieg aber gehorsam die Stiege hinauf. Am liebsten wäre ich ihr gefolgt.
 
Die alte Dame setzte munter ihr Gespräch fort, klagte über den Zerfall der Sitten, und schimpfte über die heillose Politik. Ich schwieg mich aus, nickte bloss dann und wann diplomatisch beipflichtend den Kopf. Noch bevor ich ihr gute Nachtruhe wünschen konnte, fragte sie mich beiläufig – mir schien, sie blinzelte mir schelmisch zu –, ob ich morgens mit in den Gottesdienst komme. „Ich bin katholisch“, antwortete ich gewappnet und hoffte, aus der Klemme zu sein. Sie könne mich zur katholischen Kirche fahren, schlug sie vor. Bedrängt gestand ich: „Seit Jahren praktiziere ich nicht mehr.“ Nichts wollte ich unversucht lassen, um meinen Morgenschlummer zu retten.
 
Da brach Triumph heiter durch. Die Vertreterin der englischen Kirche sprach: „In diesem Fall sind Sie gerettet!“ Aufatmend durfte ich mich verabschieden. Die reine Luft und ländliche Stille beförderte mich sofort in den Schlaf.
*
Will ein Bauer einem Städter schlecht, braucht er ihm nur einen Futterkübel in die Hand zu drücken und kommentarlos zum Gänsegehege zu weisen. Ich anerbot freiwillig, nach dem Federvieh zu sehen, gleichsam als Entschuldigung für meinen Dauerschlaf, aus dem mich lauter Motorlärm schreckte. Die Gänse empfingen mich mit vorgestreckten Hälsen, gleich Kanonenrohren auf mich gerichtet. Sie schnatterten aggressiv. Nein, in dieses feindliche Gehege wollte ich nicht eindringen. Flugs leerte ich den Eimer über den Drahtzaun und zog mich zurück. Bei den Hühnern hatte ich mehr Glück. Gackernd empfingen sie mich, und ich streute das Futter vor ihre eifrig pickenden Schnäbel. Eine gerechte Verteilung im Hühnerhof ist aussichtslos, musste ich feststellen und liess es dabei bewenden.
 
Ich drehte mich um. Der Motor heulte auf, als Miss Knight ihr Auto aus dem Schuppen kurbelte. Ich bemerkte die arg havarierten Kotflügel. Ich wünschte Miss Knight und Lien-Tse eine gute Fahrt zur Kirche und winkte ihnen nach. Rauch quoll aus dem Auspuff, der Motor lief auf Hochtouren der Anhöhe zu und verschwand hinter den Hecken. Ich begann im Gemüsebeet zu jäten, kam flott voran und gewann Zeit für meine Lektüre im schattigen Teil des Gartens beim Sodbrunnen. Ich bedauerte Jen, die ebenfalls keine Kirchengängerin ist.
 
Immerhin wusch ich zum Entgelt an ihrer Stelle 2 Salatköpfe, verteilte den Aufschnitt auf die Teller und zerschnitt eine Zwiebel. Das Mittagessen war gerade rechtzeitig vorbereitet. Hangabwärts knatterte der Motor nicht. Das Auto endete im Freilauf mit kreischender Bremse vor dem Schuppen.
 
„Nach dem Mittagessen spielst du dein Solo ganz allein ohne Klavierbegleitung“, sagte Jen mit strafendem Blick. Das verdarb mir den Appetit. Mein Auftritt blieb auf 2 Partiturseiten aufs „Tutti“ beschränkt. Jen weidete sich an meinem Spiel. Zum Glück hatte Miss Knight kein verfeinertes Musikgehör und zollte mir Beifall, den ich artig vorgebeugt verdankte.
 
Diesen Nachmittag lud uns Miss Knight zu einer kleinen Ausfahrt nach Pendhurst, zum feudalen Landsitz eines Edelmanns, ein. Ich stand bei der Ausfahrt und winkte ihr, um sie auf die richtige Fahrbahn zu dirigieren, doch nichts geschah, ausser dass der Motor wie eine Kraftwerkturbine aufheulte. Endlich schnappte der Gang ein, doch der Motor wurde abgewürgt. Beim 2. Versuch hüpfte das Auto wie ein übermütiges Füllen, und ich sprang zur Seite. Mit durchgedrückter Bremse wurde der Motor nochmals abgewürgt. Endlich stand der Wagen parallel zur Strasse, und wir rollten von dannen, denn es ging abwärts. Die Sonnenblende herabgeklappt, peilte Miss Knight den mannshohen Hecken entlang und dezimierte dabei eine Schneckengeneration. Auch voreilige frühlingsfrohe, geknickte  Zweiglein markierten die Fahrt. Zum Glück kletterte der Geschwindigkeitsmesser nicht über 25 Meilen. Nur einmal, als sie einen Traktor überholte, verdoppelte sie das Tempo.
 
Sie sass auf 2 aufeinander geschichteten Kissen und sah knapp über das Steuerrad hinweg. Vor Pendhurst steigt das Strässchen an, und hier begann ein erbittertes Ringen zwischen Wagenkraft und Lenkerin, denn ein Gangwechsel bei voller Fahrt ist tabu. Der Schwung und Antrieb erlahmte langsam, aber sicher. Ich fühlte mich versucht, wie auf einer Messeschaukel nachzuwippen. Der Motor dröhnte immer tiefer und schwächer. Da imitierte sie Bubentaktik auf dem Velo, fuhr im Zickzack bald auf der linken, bald auf der rechten Strassenseite. Leider konnten wir keinen Ballast abwerfen. Geschafft! Die Steigung verflachte, und der weiss geknotete Haarkranz meiner Begleiterin strahlte unterm schrägen Sonneneinwurf wie ein Siegeslorbeer.
 
Im Schlosspark folgte das Auto einer Gruppe von Spaziergängern. Sie sicherte einen Parkplatz direkt vor dem Haupteingang des lang gestreckten Gebäudes. Miss Knight wurde ehrerbietig begrüsst, und wir wurden eintrittsfrei durchgelassen, zuerst in den Rittersaal aus dem 14. Jahrhundert, dann eine Treppe tiefer in die Waffensammlung. Sie kannte und benannte die Degen und Schwerter mit dem Namen ihrer einstigen Besitzer. Die Museumswärter grüssten sie und blickten auf uns mit milder Neugier, wohl sich fragend, welche Anhängsel heute das Gastrecht haben. Die Familiengeschichte des Sir Philip Sidney und seine Nachfolger habe ich in meiner staunenden Andacht gar nicht aufgenommen, doch erinnere ich mich gut der Gemälde von Holbein und van Dyck.
 
Im Park behagte es uns. Miss Knight hatte sich auf eine Bank gesetzt, wie sie uns ziehen liess. Gerne hätten wir länger im Schlosspark verweilt und, von der lichten Malerei des Frühlings verführt, uns müssig-süssen Träumen hingegeben. Gewiss haben Ritter und holde Schlossjungfern in hohen, weissen Hauben einer Sidney-Generation vor sechshundert Jahren die hehre Frühlingspracht gleich innig empfunden. Sanft lächelte uns Miss Knight zu. Vielleicht erinnerte sie sich an ihre Mädchenzeit. Diesmal sprang der Wagen sofort an, nur fuhr er zuerst etwas in den englischen Rasen, da sie vergessen hatte, den Rückwärtsgang einzuschalten.
 
Am späten Abend verliessen wir Little Laverall und eilten diesmal querfeldein zur Bushaltestelle. Wir sahen uns nicht um, damit uns der Abschied leichter falle.
 
PS: 
Am 1. Dezember 1964 verfasst und in gekürzter Fassung am 21. März 2012 zu Blatt gebracht. Emil Baschnonga
 
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