Textatelier
BLOG vom: 17.07.2017

Juli-Aphorismen

Autor: Emil Baschnonga, Aphoristiker und Schriftsteller, London


Meinungen herrschen vor, Tatsachen hinken nach.

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Die Vergangenheit macht erst Sinn, wenn sie vergegenwärtigt wird.

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Leicht rutsch man auf Auswegen in Abwege – stracks in Abgründe.

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Ein Ende kann allenfalls ein Neubeginn sein.

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Eine frohe Stunde wiegt zehn missliche auf.

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Schwindende Körperkraft stärkt den Durchhaltewillen.

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Wem Lob gebührt, sei gepriesen.

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Alle fünf Sinne beisammen, unterstützen einander.

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Was andere über dich sagen, besagt nichts. Damit bleibst du eigenständig.

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Es ist schon ein grosses Glück, wer es erkennt.

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Im Zorn ist leicht gesagt, was nicht gemeint ist.

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Abwechslung erfrischt die Sinne für Gedanken.

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Jedes Versprechen muss erfüllt werden, ausser die erzwungenen.

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Der Charakter prägt unsere Rolle im Leben.

 


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