Textatelier
BLOG vom: 01.03.2018

März-Aphorismen

Autor: Emil Baschnonga, Aphoristiker und Schriftsteller, London


Alles braucht seine Zeit – auch die vertrödelte.

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Leicht prallt Eigenwille auf Gegenwille.

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Hin und wieder gilt es, die Wohnung der Gewohnheiten zu verlassen, um neue zu gewinnen.

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Fehlt der Verstand, muss das Verständnis einspringen.

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Weile und verweile dort, wo du bist und dich wohl fühlst.

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Setze deine Grenzsteine, ehe andere sie dir setzen.

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Mit Hemmschuhen wird kein Fortschritt gewonnen.

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Wer überbordet, fällt bald über Bord.

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Vorsicht: Der Spitzfindige könnte sich aufspiessen.

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Erlesen ist belesen. Die Quelle der Inspiration.

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Es braucht viele Wissensbrocken, um eine geistige Kathedrale zu bauen.

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Die besten Einsichten des Lebens ergattert man kurz vor Torschluss.

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Ideale werden von Tatsachen erdrückt.

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Die Prahlsucht macht sich in den sozialen Medien breit.

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Gut besonnen, gut begonnen.

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Wer es kann, beweise was er kann. Wenigstens sich selbst gegenüber.

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Als Mann sei verschwenderisch vor der Heirat – nachher sparsam.

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Selbst kleine Geschenke erhalten den Ehefrieden.

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Die Liaison mit einer Xanthippe: Mann, du bist zu beklagen!

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Frauen sind weitaus klüger als Männer glauben.

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Eine treffliche Frau verwöhnt ihren Mann mit schmackhafter Kost.
Damit sichert sie den häuslichen Frieden.

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Der Zank zwischen Frau und Mann kann leicht in ein Donnerwetter ausarten.

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Der Grossteil der Frauen ist heute berufstätig.
So muss der Mann im Haushalt mithelfen, wenigstens als Tellerwäscher.

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Wer ein gutes Gewissen sein eigen nennt, ist vergesslich.

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Man schreibt doch, um ein Echo zu erwecken.

 


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