Textatelier
BLOG vom: 06.10.2018

Oktober-Aphorismen

Autor: Emil Baschnonga, Aphoristiker und Schriftsteller, London


Die Güte ist vom Gesicht ablesbar.

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Lapidar gesagt wirkt und erspart langatmiges Gefasel.

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Eine gute Inspiration erlischt, wenn man sie nicht hegt und pflegt.

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Die Lehrjahre erstrecken sich durchs ganze Leben.

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Abwechslung beschwingt die Lebensfreude.

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Glücklich, wer seine Träume bewahrt – ob sie sich erfüllen oder nicht ist nebensächlich.

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In der politischen Landschaft gibt es viele Schlaglöcher.

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Viele vermeintliche Abkürzungen verfehlen das Ziel.

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Eine Strähne Glück lässt sich scheiteln und kämmen.

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Dank Aussichten keltert man Einsichten.

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Tränen der Rührung entquellen vom Herz.

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Ein Gericht ohne Gewürze und Kräuter schmeckt fad.

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Man muss nicht wissen wie es heisst, sondern was es ist.

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Wo immer das Herz stockt, herrscht das Elend.

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Randnotizen im Buch hinterlässt der aufmerksame Leser.

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Zum Fazit gelangen wenige.

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Satzweise kommt man leichter voran.

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“Sattelfest” dazu braucht es eine vom Wissen getragene Grundlage.

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Die Präambel bleibt dem Autor vorbehalten. Er ist nicht auf den Vormund angewiesen.

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Stetig kommt man Schritt um Schritt voran.

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Satiren und Karikaturen sind Blitzableiter. Sie tilgen meinen Ärger schmunzelnd.

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Suche die Wahrheit und du findest sie zuletzt – hoffentlich nicht zu spät ...

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Gehe den Tücken des Alltags so gut du kannst aus dem Weg. Provoziere sie nicht!

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Die Sprachfeile schafft den Stil in allen Sprachen.

 


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