Textatelier
BLOG vom: 14.05.2019

Mai-Aphorismen

Autor: Emil Baschnonga, Aphoristiker und Schriftsteller, London


Man neckt doch, was man liebt.

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Wer zagt – versagt.

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Mit Werweissen wird man nicht weiser.

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Das schwarze Schaf geht seinen eigenen Weg.

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Ich geniesse mehr Glück, als ich verdient habe.

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Die Frohnatur denkt positiv.

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Tiefsinn verliert Sinn, je tiefer er sinkt.

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Ausreden müssen geschickt eingefädelt sein, damit sie glaubwürdig bleiben.

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In der Not frisst der Teufel seine Flammen.

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Warum immer das Elend hervorheben? Lache und spasse mit Freunden – der Freude zuliebe.

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Hunde sind klug und anhänglich. Katzen sind schlau und kapriziös.

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Wie drollig das Lämmchen hüpft!
Anderntags verkauf es der Metzger als Lammbaten pfannenfertig zubereitet.

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Der Mensch ist ein Allesfresser: Froschschenkel, Schnecken,
Muscheln usw. (Vegetarier ausgenommen).

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Offener Meinungsaustausch verhindert Missverständnisse.

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Die Mundart ist der Nährboden der Sprache.

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Zu viele Vorrechte sind angemasst.

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Mache es wie die Heuschrecke und überspringe Hindernisse.

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Es gibt Augenzeugen, die sich bestechen lassen.

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Selbst die Vernunft hat ihre Grenzen, wenn sie die Phantasie und Inspiration lähmt.

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Die Neo-Nazis breiten sich wie eine Seuche aus. Wie kommt man ihnen bei?

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Ein elektrischer Bleistift-Spitzer liegt jetzt zum Kauf auf (ohne Bleistift).

 


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