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Sabine Hofkunst Schroer Sabine Hofkunst Schroer lebt als frei schaffende Künstlerin in CH-1588 Montet-Cudrefin. Am liebsten illustriert sie Texte, welche die Vorgänge in der Natur beschreiben, also solche, die von Menschen, Tieren und Pflanzen handeln. Neben ihrer freien künstlerischen Tätigkeit illustriert sie auch wieder vermehrt für Verlage und andere Institutionen. Es interessiert sie, das Wesentliche aus einem Text zu erfassen und mit Phantasie und feinem Pinsel ein Bild davon auf Papier festzuhalten. Immer versucht sie, eine zeichnerische Lösung zu finden, die fotografisch nicht erreicht werden könnte, Resultat ihres Röntgenblicks, handwerklichen Könnens, Stilempfindens und der ausgeprägten Liebe zum Detail.

Sabine Hofkunst, 1946 in Zürich geboren, besuchte 1963-1966 die Fachklasse für Wissenschaftliches Zeichnen an der Kunstgewerbeschule Zürich. 1965 erhielt sie ein kantonal-zürcherisches Stipendium. 1967-1968 arbeitete sie als Praktikantin an der Modernisierung des Zoologischen Museums der Universität Zürich mit. Sie gestaltete zudem eigene Ausstellungen über Insekten und Chromosomen und schuf ein Bild für die Kantonsschule Zürich. Seit 1969 arbeitet sie selbstständig; in freier Mitarbeit wirkte sie auch am Zoologischen Museum der Universität Zürich mit. Sie schuf 200 wissenschaftliche Zeichnungen für 2 Bände des Werks „Spezielle Zoologie“ von Prof. Vinzenz Ziswiler (Georg Thieme Verlag, Stuttgart). Für das Tafelwerk der damaligen Ciba Geigy zeichnete sie 50 wissenschaftlich genaue, farbige Aquarelle von wild wachsenden Pflanzen („Unkräutern“). Zudem erstellte sie wissenschaftliche Farbtafeln von Prachtfinken und Ameisen. Es folgten viele populärwissenschaftliche Illustrationen für in- und ausländische Verlage (Tages-Anzeiger, Panda-Magazin des WWF). 1976 erhielt sie die Jahresgabe der Kestnergesellschaft Hannover. 1975, 1978 und 1983 erhielt sie das Eidgenössische Stipendium für Angewandte Kunst.

Ihr weiteres Schaffen sei hier in Stichworten festgehalten:

1980 Aargauer Kunstmuseum Aarau mit Alfred Hofkunst und Nikolaus Lang.
1985 Farbtafel von Pflanzenarten im Hochmoor, Eidgenössische Anstalt für das Forstliche Versuchswesen, Birmensdorf.
1986 10 farbige Illustrationen für Herzrezepte, ausgesucht von Daniel Spoerri, Edition F. Conz, Verona.
1989 Ausstellung Holderbank, zusammen mit Alfred Hofkunst.
1989-99 Aufenthalt in Südfrankreich.
1992 „Wilde Beeren“, 12 farbige Aquarelle, Inselbücherei, Frankfurt am Main und Leipzig.
1993 5 doppelseitige farbige Aquarelle von Insekten für die Zeitschrift der Kultur „du“, Titel: „Kreucher und Fleucher.“
1996 Einzelausstellung bei Marlies Kornfeld, Bern.
1999 Bally, 2 Foulards.
2000 Einzelausstellung in der Galerie Au Paon, Avenches. Arbeit für den Zoologischen Garten Dählhölzli, Bern.
2001 Einzelausstellung, Galerie Artraktion, Bern.
2003 Einzelausstellung, Galerie Au Paon, Avenches.
Teilnahme an vielen Gruppenausstellungen.

Seit 1975 lebte Sabine Hofkunst mit ihrem späteren Ehemann Alfred Hofkunst zusammen; 1981 wurde der Sohn Philip geboren. Alfred Hofkunst (1942-2004) war ein bedeutender Maler und Zeichner, der mit realistischen Zeichnungen zu internationaler Bedeutung gelangt ist. Er verstand es, das Trompe-l'œil (französisch: Augentäuschung, wodurch der Eindruck der Dreidimensionalität entsteht) perfekt anzuwenden.

Adresse
Sabine Hofkunst Schroer
Rue du Tilleul 2
CH-1588 Montet-Cudrefin
Telefon (0041) (0)26 677 10 16, Natel 079 773 57 94
Fax 026 677 42 01

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